Sicherheitsrisiken

Sicher­heits­ri­si­ken bezeich­nen die Wahr­schein­lich­keit, dass eine Bedro­hung eine bestehen­de Schwach­stel­le aus­nutzt und dadurch einen mess­ba­ren Scha­den ver­ur­sacht. Sie erge­ben sich aus der Kom­bi­na­ti­on von poten­zi­el­len Gefah­ren und der indi­vi­du­el­len Ver­wund­bar­keit eines Sys­tems, einer Orga­ni­sa­ti­on oder einer Per­son. Eine sys­te­ma­ti­sche Bewer­tung die­ser Risi­ken dient dazu, geeig­ne­te Schutz­maß­nah­men zu prio­ri­sie­ren und mög­li­che Ver­lus­te zu mini­mie­ren. Dabei spie­len sowohl die Ein­tritts­wahr­schein­lich­keit eines Vor­falls als auch das poten­zi­el­le Scha­dens­aus­maß eine zen­tra­le Rol­le.